Von der Hemina zur Marke – der Wein im Kloster Muri-Gries
«Südtirol war bis nach dem Zweiten Weltkrieg nur wenig industrialisiert», sagt der Historiker Heinrich Hartmann, der die neuzeitliche Ökonomiegeschichte des Klosters untersucht.
«Südtirol war bis nach dem Zweiten Weltkrieg nur wenig industrialisiert», sagt der Historiker Heinrich Hartmann, der die neuzeitliche Ökonomiegeschichte des Klosters untersucht.
Materielle Kultur des Religiösen
Podiumsdiskussion mit
Peter Erhart (St. Gallen), Heidy Greco-Kaufmann (Luzern), Manuel Menrath (Luzern) und Daniel Sidler (Bern),
organisiert und moderiert von Prof. Dr. Franziska Metzger, Chefredakteurin, und Joël Mayo MA, wissenschaftlicher Redaktionsmitarbeiter der Schweiz. Zeitschr. f. Religions- und Kulturgeschichte (SZRKG)
Donnerstag, 15. Mai 2025, 17.15 Uhr–18.45 Uhr, mit Apéro
Die Benediktsregel ist der einflussreichste Text für das Klosterleben in Europa. Auch im Aargau orientieren sich Gemeinschaften an ihr.
Sie ist der rote Faden für viele Klöster in unseren Breitengraden: die Benediktsregel. Entstanden im 6. Jahrhundert, gilt sie für Benediktinerinnen und Benediktiner, aber auch in Zisterzienserklöstern als verbindlicher Leitfaden für das Leben in der geistlichen Gemeinschaft. Selbst in Seminaren von Managern wird im Rahmen von werteorientierter Führung über die Regel des heiligen Benedikt gesprochen. Was macht diese Regel aus, dass sie selbst nach 1500 Jahren in verschiedenen Kontexten Gültigkeit hat?
Inspiration durch Eremiten